4.5.4 Oberfläche und Kontakt
Die Oberflächenreihe bezeichnet Kontakt mit einer Fläche: „-n/-on/-en/-ön” für den Ort, „-ra/-re” für das Ziel, „-ról/-ről” für die Herkunft. Die Fläche kann oben, seitlich oder unten liegen: A kép a falon lóg. – Das Bild hängt an der Wand.
1.Auf dem Tisch, auf den Tisch, vom Tisch
A pohár az asztalon van. – Das Glas steht auf dem Tisch.
Anna a poharat az asztalra teszi. – Anna stellt das Glas auf den Tisch.
Anna leveszi a poharat az asztalról. – Anna nimmt das Glas vom Tisch.
Alle drei Sätze haben denselben Bezugspunkt, die Tischplatte. Die Endung sagt, welche Rolle sie spielt: Im ersten Satz ist das Glas dort, im zweiten gelangt es dorthin, im dritten entfernt es sich davon. Das Deutsche braucht dafür „auf“ mit Dativ, „auf“ mit Akkusativ und „von“; das Ungarische hängt drei verschiedene Endungen an dasselbe Wort.
Der erste Satz kommt mit van „ist“ aus. Das Deutsche muss sich zwischen „steht“, „liegt“ und „ist“ entscheiden; im Ungarischen genügt van, solange die Lage nicht eigens betont wird.
Die Satzpaare lassen sich mit jeder Fläche wiederholen:
A könyv a polcon van. – Das Buch steht auf dem Regalbrett.
Anna a könyvet a polcra teszi. – Anna stellt das Buch aufs Regalbrett.
Anna leveszi a könyvet a polcról. – Anna nimmt das Buch vom Regalbrett.
A macska a széken ül. – Die Katze sitzt auf dem Stuhl.
A macska a székre ugrik. – Die Katze springt auf den Stuhl.
A macska leugrik a székről. – Die Katze springt vom Stuhl herunter.
polc ist das einzelne Brett eines Regals; das ganze Möbel heißt meist könyvespolc „Bücherregal“.
teszi und leveszi stehen in der bestimmten Konjugation, weil das Objekt bestimmt ist: a poharat „das Glas“, a könyvet „das Buch“.
Wortschatz
- asztal – Tisch
- asztalon – auf dem Tisch
- asztalra – auf den Tisch
- asztalról – vom Tisch
- polc – Regalbrett
- polcon – auf dem Regalbrett
- könyvespolc {könyves·polc} – Bücherregal
- széken – auf dem Stuhl
- székre – auf den Stuhl
- székről – vom Stuhl
- pohár – Glas
- tesz – legen, stellen, tun
- levesz {le·vesz} – herunternehmen, abnehmen
- leugrik {le·ugrik} – herunterspringen
- ugrik – springen
- macska – Katze
2.Nicht nur oben: Kontakt an der Wand
A kép a falon lóg. – Das Bild hängt an der Wand.
Péter a képet a falra akasztja. – Péter hängt das Bild an die Wand.
Péter leveszi a képet a falról. – Péter nimmt das Bild von der Wand.
Eine Wand ist senkrecht; das Bild liegt nicht oben auf ihr, sondern berührt sie seitlich. Trotzdem steht dieselbe Reihe wie beim Tisch. Entscheidend ist nicht „oben“, sondern der Kontakt mit einer Fläche. Das Deutsche wechselt hier von „auf“ zu „an“, das Ungarische bleibt bei „-on”, „-ra” und „-ról”.
A naptár a falon lóg. – Der Kalender hängt an der Wand.
A táska a széken lóg. – Die Tasche hängt am Stuhl.
A kabátot a székre akasztom. – Ich hänge den Mantel über den Stuhl.
Anna leveszi a kabátot a székről. – Anna nimmt den Mantel vom Stuhl.
A fiú a falra rajzol. – Der Junge malt an die Wand.
Der letzte Satz zeigt, dass „-ra/-re” keine Aufwärtsbewegung bedeutet. falra heißt „an die Wand“, auch wenn sich der Stift waagerecht bewegt. Ebenso bedeutet „-ról/-ről” nicht in jedem Fall „herunter“: Ein Bild, das man von der Wand nimmt, bewegt sich vor allem von ihr weg.
Für den Sachverhalt hat das Ungarische zwei erklärende Wörter:
felszín {fel·SZÍN} – oben·FLÄCHE(Oberfläche) érintkezés {érintKEZés} – berühren·(REFLEXIV)·ung(Berührung, Kontakt)szín bedeutet meist „Farbe“, daneben aber auch „Oberfläche, Vorderseite“: a víz színén „auf der Wasseroberfläche“.
Wortschatz
- fal – Wand
- falon – an der Wand
- falra – an die Wand
- falról – von der Wand
- kép – Bild
- naptár – Kalender
- kabát – Mantel
- lóg – hängen (Lage)
- akaszt – (auf)hängen
- akasztja – er hängt es (auf)
- rajzol – zeichnen, malen
- felszín {fel·szín} – Oberfläche
- érintkezés {érintkezés} – Berührung, Kontakt
- érint – berühren
3.Die Formen der drei Endungen
| Grundform | Ort | Ziel | Herkunft |
|---|---|---|---|
| asztal – Tisch | asztalon – auf dem Tisch | asztalra – auf den Tisch | asztalról – vom Tisch |
| szék – Stuhl | széken – auf dem Stuhl | székre – auf den Stuhl | székről – vom Stuhl |
| föld – Boden | földön – auf dem Boden | földre – auf den Boden | földről – vom Boden |
| fal – Wand | falon – an der Wand | falra – an die Wand | falról – von der Wand |
| táska – Tasche | táskán – auf/an der Tasche | táskára – auf/an die Tasche | táskáról – von der Tasche |
| pad – Bank | padon – auf der Bank | padra – auf die Bank | padról – von der Bank |
Die Endung für den Ort hat vier Formen. Nach einem Vokal steht bloßes „-n”; auslautendes a und e werden dabei lang: táska → táskán. Nach einem Konsonanten tritt ein Bindevokal dazwischen, der der Vokalharmonie folgt: „-on” bei hinteren Vokalen, „-en” bei vorderen ungerundeten, „-ön” bei vorderen gerundeten Vokalen (ö, ő, ü, ű) in der letzten Silbe.
A cipő a földön van. – Der Schuh liegt auf dem Boden.
Péter a táskát a földre teszi. – Péter stellt die Tasche auf den Boden.
Péter felveszi a táskát a földről. – Péter hebt die Tasche vom Boden auf.
A gyerek a padon ül. – Das Kind sitzt auf der Bank.
A bőrönd a lépcsőn áll. – Der Koffer steht auf der Treppe.
A kulcs a bőröndön van. – Der Schlüssel liegt auf dem Koffer.
Ziel und Herkunft haben nur je zwei Formen: „-ra/-re” und „-ról/-ről”. Einen Bindevokal brauchen sie nicht, weil sie mit einem Konsonanten beginnen. Die Herkunftsendung hat immer einen langen Vokal: székről mit ő, földről ebenso.
| Endung | nach Vokal | hintere Vokale | vordere ungerundete | vordere gerundete |
|---|---|---|---|---|
| Ort | táskán, lépcsőn | asztalon | széken | földön |
| Ziel | táskára, lépcsőre | asztalra | székre | földre |
| Herkunft | táskáról, lépcsőről | asztalról | székről | földről |
Wortschatz
- föld – Boden, Erde
- földön – auf dem Boden
- földre – auf den Boden
- földről – vom Boden
- táska – Tasche
- táskán – auf/an der Tasche
- pad – Bank
- padon – auf der Bank
- lépcső – Treppe
- lépcsőn – auf der Treppe
- bőrönd – Koffer
- bőröndön – auf dem Koffer
- cipő – Schuh
- kulcs – Schlüssel
- felvesz {fel·vesz} – aufheben, aufnehmen
4.Das Wichtigste in Kürze
- Die Oberflächenreihe hat drei Endungen: Ort asztalon – auf dem Tisch, Ziel asztalra – auf den Tisch, Herkunft asztalról – vom Tisch.
- Sie bezeichnet Kontakt mit einer Fläche, auch seitlich: A kép a falon lóg. – Das Bild hängt an der Wand.
- Ort: „-n” nach Vokal (táskán), sonst „-on/-en/-ön” (asztalon, széken, földön).
- Ziel und Herkunft: „-ra/-re” und „-ról/-ről”, ohne Bindevokal.
- „-ra/-re” heißt nicht „hinauf“, „-ról/-ről” nicht in jedem Fall „herunter“.
Vertiefung
5.Schrift und Bild auf einer Fläche
A név a papíron van. – Der Name steht auf dem Papier.
Anna a nevét a papírra írja. – Anna schreibt ihren Namen auf das Papier.
A cím a borítékon van. – Die Adresse steht auf dem Umschlag.
A tanár felírja a szót a táblára. – Der Lehrer schreibt das Wort an die Tafel.
A szó még a táblán van. – Das Wort steht noch an der Tafel.
Was geschrieben, gedruckt oder gemalt ist, befindet sich auf einer Fläche, nicht in einem Körper. Deshalb steht die Oberflächenreihe, auch wo das Deutsche „an der Tafel“ sagt. Auch der Bildschirm ist eine solche Fläche (a képernyőn „auf dem Bildschirm“); die Medien im Ganzen behandelt (→ 4.7).
Bei manchen Bezugswörtern stehen Fläche und Inneres nebeneinander:
A gyerek a füvön ül. – Das Kind sitzt im Gras.
A tücsök a fűben ciripel. – Die Grille zirpt im Gras.
A gyerek az ágyon ül. – Das Kind sitzt auf dem Bett.
A gyerek az ágyban fekszik. – Das Kind liegt im Bett.
Der Rasen, auf dem man sitzt, ist eine offene Fläche; die Grille steckt zwischen den Halmen. Wer auf der Bettdecke sitzt, ist auf dem Bett; wer zugedeckt liegt, ist im Bett. Ein Sessel umschließt den Sitzenden und verlangt die Innenreihe (a fotelban ül „er sitzt im Sessel“), ein Stuhl nicht (a széken ül). Welche Reihe ein Wort bevorzugt, behandelt (→ 4.5.8).
Wortschatz
- papír – Papier
- papíron – auf dem Papier
- papírra – auf das Papier
- boríték – Briefumschlag
- borítékon – auf dem Umschlag
- tábla – Tafel
- táblán – an der Tafel
- felír {fel·ír} – aufschreiben
- képernyő {kép·ernyő} – Bildschirm
- fű – Gras
- füvön – im/auf dem Gras
- fűben – im Gras
- ágyon – auf dem Bett
- ágyban – im Bett
- tücsök – Grille
6.Stammformen, Plural und Besitz
A jel a táskán van. – Das Zeichen ist auf der Tasche.
A tányérok az asztalokon vannak. – Die Teller stehen auf den Tischen.
A könyv a széken marad. – Das Buch bleibt auf dem Stuhl.
Der Bindevokal der Ortsendung ist nicht immer derselbe wie der des Akkusativs. Wer falat „Wand (Akkusativ)“ kennt, kann daraus nicht *falan ableiten; die Ortsform heißt falon. Bei hinteren Vokalen hat die Ortsendung stets o, bei gerundeten vorderen stets ö; der Akkusativ hat dagegen a oder e:
| Grundform | Akkusativ | Ort |
|---|---|---|
| asztal – Tisch | asztalt | asztalon |
| fal – Wand | falat | falon |
| ház – Haus | házat | házon |
| föld – Boden | földet | földön |
| szék – Stuhl | széket | széken |
| tükör – Spiegel | tükröt | tükrön |
Wörter mit Stammwechsel zeigen die veränderte Form nur vor der vokalisch beginnenden Ortsendung. Ziel und Herkunft hängen an der Grundform:
| Grundform | Ort | Ziel | Herkunft |
|---|---|---|---|
| fű – Gras | füvön | fűre | fűről |
| kő – Stein | kövön | kőre | kőről |
| ló – Pferd | lovon | lóra | lóról |
| tó – See | tavon | tóra | tóról |
A gyík a kövön napozik. – Die Eidechse sonnt sich auf dem Stein.
A lány a lovon ül. – Das Mädchen sitzt auf dem Pferd.
Télen a gyerekek a tavon korcsolyáznak. – Im Winter laufen die Kinder auf dem See Schlittschuh.
Im Plural tritt die Endung hinter das „-k”, immer mit Bindevokal: asztalokon, székeken, lovakon. Mit Besitzendung gilt dasselbe wie bei anderen Kasus: a táskámon „auf meiner Tasche“, a szoba falán „an der Wand des Zimmers“. Für Personen gibt es eigene Formen (rajtam „auf mir“, rám „auf mich“, rólam „von mir“) (→ 7.2.5).
Wortschatz
- jel – Zeichen
- táskán – auf der Tasche
- tányér – Teller
- asztalokon – auf den Tischen
- marad – bleiben
- tükör – Spiegel
- tükrön – auf dem Spiegel
- kő – Stein
- kövön – auf dem Stein
- ló – Pferd
- lovon – auf dem Pferd
- tó – See
- tavon – auf dem See
- gyík – Eidechse
- napozik – sich sonnen
- korcsolyázik – Schlittschuh laufen
- táskámon – auf meiner Tasche
- falán – an seiner Wand
7.Konventionelle Orte
Anna a postán dolgozik. – Anna arbeitet bei der Post.
A család a szigeten nyaral. – Die Familie macht auf der Insel Urlaub.
Péter az egyetemen tanul. – Péter studiert an der Universität.
Szombaton a piacon vásárolunk. – Am Samstag kaufen wir auf dem Markt ein.
A nagyszülők falun élnek. – Die Großeltern leben auf dem Land.
Hier liegt keine Tischplatte und keine Wand vor. Die Endung drückt dieselbe Beziehung aus wie sonst: Lage auf einer Fläche, im Gegensatz zum Inneren. Dass die Post eine Einrichtung ist, in der Anna arbeitet, ergänzt der Zusammenhang. Bei Insel, Markt und Dorf ist das Flächenbild noch gut erkennbar; bei Post und Universität hat der Sprachgebrauch die Reihe festgelegt. Das Deutsche schwankt ebenso: „auf der Post“, „an der Universität“, „auf dem Land“. Die Wahl zwischen Innen- und Oberflächenreihe bei Einrichtungen und Ortsnamen behandeln (→ 4.5.8, 4.5.9).
falun heißt nicht „im Dorf“ im räumlichen Sinn (das wäre a faluban), sondern „auf dem Land“ im Gegensatz zur Stadt.
Wortschatz
- posta – Post
- postán – bei der Post
- sziget – Insel
- szigeten – auf der Insel
- nyaral – Sommerurlaub machen
- egyetem – Universität
- egyetemen – an der Universität
- piac – Markt
- piacon – auf dem Markt
- falu – Dorf
- falun – auf dem Land
- faluban – im Dorf
- nagyszülő {nagy·szülő} – Großelternteil
- nagyszülők – Großeltern
8.Kontakt in jeder Lage
A légy az ablakon ül. – Die Fliege sitzt an der Fensterscheibe.
A légy a plafonon mászik. – Die Fliege krabbelt an der Decke.
Az asztal alján egy rágógumi van. – An der Unterseite des Tisches klebt ein Kaugummi.
A festék lefolyik a falon. – Die Farbe läuft an der Wand herunter.
Die Oberflächenreihe verlangt Kontakt, keine bestimmte Richtung im Raum. Die Fliege an der Decke hängt kopfüber, und trotzdem steht „-on”. Auch eine Bewegung entlang der Fläche bleibt in der Ortsform, solange die Fläche nicht verlassen wird: Die Farbe läuft an der Wand herunter, sie bleibt auf ihr.
Ohne Kontakt gilt die Reihe nicht. „Unter dem Tisch“ heißt az asztal alatt, eine Postposition (→ 5.2). Wer etwas an der Unterseite selbst meint, nennt die Unterseite als eigenes Wort: alja „sein Boden, seine Unterseite“ erhält dann die Oberflächenendung.
Wortschatz
- légy – Fliege
- ablakon – am Fenster, an der Scheibe
- plafon – Zimmerdecke
- plafonon – an der Decke
- mászik – kriechen, klettern
- alj – Unterseite, Boden
- alján – an seiner Unterseite
- rágógumi {rágó·gumi} – Kaugummi
- festék – Farbe (Anstrich)
- lefolyik {le·folyik} – herunterlaufen, herabfließen
- alatt – unter
9.Herkunft der Endungen
Die drei Herkunftsendungen der drei Reihen enden alle auf l: „-ból”, „-ról”, „-tól”. Dasselbe l steht in Postpositionen der Herkunft: alól „unter … hervor“, mögül „hinter … hervor“, mellől „neben … weg“. Es gilt als alte Endung der Trennung.
Das n der Ortsendung gilt als alte Ortsendung, die auch in anderen Formen steckt, etwa in Zeitangaben wie hétfőn „am Montag“ oder nyáron „im Sommer“ (→ 4.7).
Die Ziel-Endung lebt zugleich als Verbpräfix weiter: rá ist die Form „auf ihn, auf es“ und bildet Verben wie rátesz „darauflegen“ und rálép „auf etwas treten“ (→ 11).
rátesz {rá·TESZ} – darauf·LEGEN(darauflegen) rálép {rá·LÉP} – darauf·TRETEN(auf etwas treten)Wortschatz
- alól – unter … hervor
- mögül – hinter … hervor
- mellől – neben … weg
- hétfőn – am Montag
- nyáron – im Sommer
- rátesz {rá·tesz} – darauflegen
- rálép {rá·lép} – auf etwas treten
10.Vergleich mit anderen Sprachen
| Sprache | Ort | Ziel | Herkunft |
|---|---|---|---|
| Ungarisch | az asztalon, a falon | az asztalra, a falra | az asztalról, a falról |
| Deutsch | auf dem Tisch, an der Wand | auf den Tisch, an die Wand | vom Tisch, von der Wand |
| Englisch | on the table, on the wall | onto the table, on the wall | off the table, off the wall |
| Französisch | sur la table, au mur | sur la table, au mur | de la table, du mur |
| Spanisch | en la mesa, en la pared | en la mesa, en la pared | de la mesa, de la pared |
| Russisch | на столе, на стене | на стол, на стену | со стола, со стены |
| Latein | in mensa, in pariete | in mensam, in parietem | de mensa, de pariete |
Am nächsten kommt das Russische: на steht für Tisch und Wand gleichermaßen, mit Präpositiv für den Ort und Akkusativ für das Ziel; die Herkunft hat с mit Genitiv. Englisch on umfasst ebenfalls beide Flächen. Das Deutsche trennt „auf“ und „an“, das Französische sur und à. Spanisch und Latein unterscheiden Fläche und Inneres mit en bzw. in nicht; dort klärt erst sobre bzw. super die Fläche.
Wortschatz
- asztalon – auf dem Tisch
- falon – an der Wand
- asztalra – auf den Tisch
- falra – an die Wand
- asztalról – vom Tisch
- falról – von der Wand
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