6.11.1 Teil-Ganzes-Beziehungen
Teil und Ganzes werden mit der gewöhnlichen Besitzkonstruktion verbunden: Das Ganze steht als Besitzer vorn, der Teil trägt das Possessivsuffix. az asztal lába – das Tischbein, a ház ablaka – das Fenster des Hauses, a hét vége – das Ende der Woche. Wo das Deutsche ein Kompositum, einen Genitiv oder „von“ setzt, hat das Ungarische meist diese eine Form.
1.Das Ganze als Besitzer
A ház ablaka nagy. – Das Fenster des Hauses ist groß.
Eltört a szék lába. – Das Stuhlbein ist gebrochen.
Kilyukadt az autó egyik kereke. – Ein Rad des Autos hat ein Loch.
A fa ága a tetőig ér. – Der Ast des Baumes reicht bis zum Dach.
A könyv első fejezete rövid. – Das erste Kapitel des Buches ist kurz.
A kés nyele fából van. – Der Griff des Messers ist aus Holz.
Ein Haus besitzt seine Fenster nicht, ein Messer nicht seinen Griff. Grammatisch ist die Gruppe trotzdem eine Besitzkonstruktion: Das Ganze steht endungslos vorn, der Teil hat das Suffix der 3. Person (→ 6.1.2). Die Form mit „-nak”/„-nek” ist ebenso möglich: az asztalnak a lába (→ 6.5.2).
Mehrere Teile desselben Ganzen stehen im Plural des Besitzes (→ 6.4.2):
→a fa ága – der Ast des Baumes→a fa ágai – die Äste des Baumes
→a fa levele – das Blatt des Baumes→a fa levelei – die Blätter des Baumes
Viele Teilwörter verändern dabei den Stamm: kerék → kereke, nyél → nyele, levél → levele, gyökér → gyökere, fedél → fedele. kerék „Rad“ ist vom Adjektiv kerek „rund“ abgeleitet. fejezet „Kapitel“ geht über das Verb fejez auf fej „Kopf“ zurück – wie das deutsche Kapitel auf lateinisch capitulum „Köpfchen“.
Wortschatz
- ablak – Fenster
- ablaka {ablak·a} – sein Fenster
- szék – Stuhl
- lába {láb·a} – sein Bein, sein Fuß
- kerék – Rad
- kereke {kerek·e} – sein Rad
- ágai {ág·a·i} – seine Äste
- levelei {level·e·i} – seine Blätter
- fejezet – Kapitel
- nyél – Griff, Stiel
- nyele {nyel·e} – sein Griff
- gyökere {gyöker·e} – seine Wurzel
- fedele {fedel·e} – sein Deckel
2.Oben, unten, Mitte, Rand
A hegy tetején még hó van. – Oben auf dem Berg liegt noch Schnee.
A kulcs a táska alján van. – Der Schlüssel liegt ganz unten in der Tasche.
A szoba közepén áll egy asztal. – In der Mitte des Zimmers steht ein Tisch.
Az erdő szélén lakunk. – Wir wohnen am Waldrand.
A szoba sarkában egy lámpa áll. – In der Ecke des Zimmers steht eine Lampe.
A terem hátuljában ültünk. – Wir saßen hinten im Saal.
A ház oldalán egy létra áll. – An der Seite des Hauses steht eine Leiter.
A Föld belseje forró. – Das Erdinnere ist heiß.
Eine eigene Gruppe bilden Wörter für Lage und Rand eines Gegenstands. Sie bezeichnen immer den Teil von etwas und stehen darum fast nur in der Besitzform der 3. Person Singular. Mit einem Lokalkasus ergeben sie Ortsangaben, die deutschen Präpositionen und Adverbien entsprechen:
| Grundwort | Besitzform | Ortsform | Deutsch |
|---|---|---|---|
| tető – Dach, Gipfel | teteje | tetején | oben auf |
| alj – Unterteil | alja | alján | unten, am Boden |
| elő – Vorderteil | eleje | elején | vorn, am Anfang |
| hátul – hinten | hátulja | hátuljában | hinten in |
| közép – Mitte | közepe | közepén | in der Mitte |
| szél – Rand | széle | szélén | am Rand |
| oldal – Seite | oldala | oldalán | an der Seite |
| sarok – Ecke | sarka | sarkában | in der Ecke |
| belső – Inneres | belseje | belsejében | im Innern |
| vég – Ende | vége | végén | am Ende |
hátulja kommt nur in dieser Form vor, eleje fast nur. Einige der Wörter sind selbst erstarrte Besitzformen: eleje ist elő + „-je”, und alj geht auf al „unterer Teil“ + „-ja” zurück. Aus denselben Stämmen stammen die Postpositionen alatt, előtt und között (→ 5.7.9). Von alj ist auch aljas „gemein, niederträchtig“ abgeleitet.
szél sind zwei Wörter: „Rand“ behält das lange é (széle, szélén), „Wind“ kürzt es (szele, szelet). Zu tető und teteje → 6.2.9.
Wortschatz
- tetején {tete·jé·n} – oben auf
- alján {alj·á·n} – unten in, am Boden
- közepén {közep·é·n} – in der Mitte
- szélén {szél·é·n} – am Rand
- sarkában {sark·á·ban} – in der Ecke
- hátuljában {hátul·já·ban} – hinten in
- oldalán {oldal·á·n} – an der Seite
- belseje {belse·je} – sein Inneres
- erdő – Wald
- terem – Saal
- létra – Leiter
- aljas – gemein, niederträchtig
3.Anfang, Mitte, Ende
A hét elején Bécsben voltam. – Am Anfang der Woche war ich in Wien.
A hónap végén fizetünk. – Am Ende des Monats zahlen wir.
Január közepén nagy hó esett. – Mitte Januar fiel viel Schnee.
A ház a század elején épült. – Das Haus wurde Anfang des Jahrhunderts gebaut.
A film eleje unalmas volt. – Der Anfang des Films war langweilig.
A mondat végén pont áll. – Am Ende des Satzes steht ein Punkt.
A könyv végén van egy szójegyzék. – Hinten im Buch ist ein Wörterverzeichnis.
Dieselben Wörter teilen Zeiträume, Texte und Vorgänge: eleje „Anfang“, közepe „Mitte“, vége „Ende“. Das Ganze kann ein Zeitwort, ein Monatsname, ein Werk oder ein Ereignis sein. Das Deutsche lässt bei Monaten und Jahrhunderten den Artikel weg („Mitte Januar“, „Anfang des Jahrhunderts“); das Ungarische hat die volle Besitzkonstruktion mit Kasus.
Wortschatz
- eleje {ele·je} – sein Anfang, Vorderteil
- elején {ele·jé·n} – am Anfang
- közepe {közep·e} – seine Mitte
- vége {vég·e} – sein Ende
- végén {vég·é·n} – am Ende
- hét – Woche
- hónap – Monat
- század – Jahrhundert
- mondat – Satz
- szójegyzék {szó·jegyzék} – Wörterverzeichnis
4.Teile einer Menge: fele, része, többsége
A diákok fele beteg. – Die Hälfte der Schüler ist krank.
Megettem a torta felét. – Ich habe die Hälfte der Torte gegessen.
A pénz egy részét elköltöttük. – Einen Teil des Geldes haben wir ausgegeben.
Az ország nagy része síkság. – Ein großer Teil des Landes ist Ebene.
A lakosság többsége Budapesten kívül él. – Die Mehrheit der Bevölkerung lebt außerhalb Budapests.
A pénz harmadát félretettem. – Ein Drittel des Geldes habe ich zurückgelegt.
Auch Bruchteile und Mengenteile sind Besitzwörter. Das Ganze kann dabei im Plural stehen (a diákok fele); das Besitzwort bleibt Singular, und das Verb richtet sich nach ihm: A diákok fele hiányzott. – Die Hälfte der Schüler fehlte. Im Deutschen schwankt das Verb hier zwischen „ist“ und „sind“.
Neben dem Teilwort steht oft egy, nagy oder kis: egy része „ein Teil davon“, nagy része „ein großer Teil, der Großteil“. Daneben gibt es die Form mit Elativ: egy szelet a tortából – ein Stück von der Torte, neben a torta egy szelete. Bruchzahlen → 8.3, Teilmengen mit közül → 8.6.8.
Wortschatz
- fél – halb; Hälfte
- fele {fel·e} – seine Hälfte
- felét {fel·é·t} – seine Hälfte (Akkusativ)
- rész – Teil
- része {rész·e} – sein Teil
- egy része – ein Teil davon
- nagy része – ein großer Teil, der Großteil
- többsége {többség·e} – seine Mehrheit
- harmada {harmad·a} – sein Drittel
- szelet – Scheibe, Stück
- szelete {szelet·e} – seine Scheibe
- lakosság – Bevölkerung
5.Das Wichtigste in Kürze
- Teil und Ganzes = Besitzkonstruktion: das Ganze vorn, der Teil mit Suffix: az asztal lába, a könyv fejezetei.
- Lagewörter fast nur in der 3. Person: teteje, alja, eleje, hátulja, közepe, széle, sarka, belseje, vége.
- Mit Kasus werden sie zu Ortsangaben: a hegy tetején, az erdő szélén, a szoba sarkában.
- Zeit und Text ebenso: a hét elején, a hónap végén, január közepén.
- Mengenteile: a diákok fele, a pénz egy része, a lakosság többsége; Verb im Singular.
Vertiefung
6.Das Ganze aus dem Zusammenhang
Vettünk egy régi házat. A teteje rossz, az ablakai kicsik, de a kertje nagy. – Wir haben ein altes Haus gekauft. Das Dach ist schlecht, die Fenster sind klein, aber der Garten ist groß.
Megnéztük a filmet. Az eleje unalmas volt, de a vége izgalmas. – Wir haben den Film gesehen. Der Anfang war langweilig, aber das Ende spannend.
Kinyitottam a dobozt. Az alján egy fénykép volt. – Ich öffnete die Schachtel. Am Boden lag ein Foto.
Ist das Ganze schon genannt, wird es nicht wiederholt. Das Possessivsuffix verweist allein darauf zurück: a teteje „das Dach (des Hauses)“. Ein Pronomen steht für Sachen hier nicht (→ 6.1.3). Das Deutsche setzt nur den bestimmten Artikel und überlässt den Bezug dem Leser; Englisch setzt meist das Possessivpronomen (its roof), Französisch und Spanisch wie das Deutsche den Artikel (le toit, el tejado).
Ohne genanntes Ganzes sind einige Formen feste Adverbien geworden:
az elején – am Anfang, zuerst a végén – am Ende, zum Schluss, schließlich elejétől végéig – von Anfang bis Ende Mi lesz a vége? – Wie soll das enden?Das Sprichwort Minden jó, ha vége jó – „Ende gut, alles gut“ – ist auch der ungarische Titel von Shakespeares All’s Well That Ends Well. Hier steht vége ohne Artikel.
Wortschatz
- teteje {tete·je} – sein Dach
- ablakai {ablak·a·i} – seine Fenster
- kertje {kert·je} – sein Garten
- alján {alj·á·n} – an seinem Boden
- fénykép – Foto
- az elején – am Anfang
- a végén – am Ende, schließlich
- elejétől végéig – von Anfang bis Ende
- izgalmas – spannend
- unalmas – langweilig
7.Haben-Satz: Az asztalnak négy lába van
Az asztalnak négy lába van. – Der Tisch hat vier Beine.
A háznak két bejárata van. – Das Haus hat zwei Eingänge.
Ennek a szobának nincs ablaka. – Dieses Zimmer hat kein Fenster.
Hány fejezete van a könyvnek? – Wie viele Kapitel hat das Buch?
Dass ein Ganzes Teile hat, sagt der gewöhnliche Haben-Satz: Das Ganze steht mit „-nak”/„-nek”, der Teil mit Possessivsuffix und van (→ 6.7.1). Nach Zahlwörtern bleibt der Teil im Singular: négy lába „vier Beine“.
Als Eigenschaft vor dem Substantiv steht ein Adjektiv auf „-ú”/„-ű” oder „-s”: négylábú asztal „vierbeiniger Tisch“, kétkerekű kocsi „zweirädriger Wagen“, háromszobás lakás „Dreizimmerwohnung“.
Ein Tisch mit ungleichen Beinen steht in Ovids Erzählung von Philemon und Baucis (Metamorphosen 8,661): mensae sed erat pes tertius impar – „doch das dritte Bein des Tisches war ungleich“. Das Lateinische setzt das Ganze in den Genitiv (mensae), das Ungarische würde sagen: az asztal harmadik lába.
Wortschatz
- asztalnak {asztal·nak} – der Tisch (Besitzer im Haben-Satz)
- négy lába van – hat vier Beine
- bejárat – Eingang
- bejárata {bejárat·a} – sein Eingang
- nincs ablaka – hat kein Fenster
- hány – wie viele
- négylábú – vierbeinig
- kétkerekű – zweirädrig
- háromszobás – Dreizimmer-
- harmadik – dritter
8.Kompositum oder Besitzkonstruktion
Eltört az asztal lába. – Das Tischbein ist gebrochen.
A boltban asztallábat is lehet kapni. – Im Laden kann man auch Tischbeine kaufen.
Az ablak kerete fából van. – Der Fensterrahmen ist aus Holz.
Az erdő széle csendes. – Der Waldrand ist still.
A szoba sarka sötét. – Die Zimmerecke ist dunkel.
Das Deutsche bildet für Teile gern Komposita: Tischbein, Fensterrahmen, Waldrand, Zimmerecke. Das Ungarische hat solche Komposita auch, setzt sie aber sparsamer ein. Das Kompositum benennt eine Art von Teil, unabhängig von einem bestimmten Ganzen: asztalláb ist jedes Tischbein, auch ein loses im Laden. Geht es um den Teil eines bestimmten, bekannten Gegenstands, steht die Besitzkonstruktion: az asztal lába – das Bein dieses Tisches. Für Waldrand und Zimmerecke ist die Besitzkonstruktion die übliche Form: az erdő széle, a szoba sarka.
asztalláb {asztal·LÁB} – Tisch·BEIN(Tischbein) ablakkeret {ablak·KERET} – Fenster·RAHMEN(Fensterrahmen) hegycsúcs {hegy·CSÚCS} – Berg·SPITZE(Berggipfel) késnyél {kés·NYÉL} – Messer·GRIFF(Messergriff)Die Reihenfolge ist in beiden Formen dieselbe wie im deutschen Kompositum: erst das Ganze, dann der Teil (asztalláb, Tisch-bein; az asztal lába). Der deutsche Genitiv kehrt sie um: das Bein des Tisches.
Ein Kompositum kann auch zum Namen werden. Den Gipfel des Kékes, des höchsten Bergs Ungarns (1014 m), nennt man auch Kékes tető; zusammengeschrieben ist Kékestető der Name des Ortes oben auf dem Berg.
Wortschatz
- asztalláb {asztal·láb} – Tischbein
- ablakkeret {ablak·keret} – Fensterrahmen
- kerete {keret·e} – sein Rahmen
- hegycsúcs {hegy·csúcs} – Berggipfel
- késnyél {kés·nyél} – Messergriff
- az erdő széle – Waldrand
- a szoba sarka – Zimmerecke
- csendes – still, ruhig
- sötét – dunkel
9.Körperteilwörter für Teile von Dingen
Az ágy lába recseg. – Das Bettbein knarrt.
Letört a csésze füle. – Der Henkel der Tasse ist abgebrochen.
Elszakadt a táska füle. – Der Griff der Tasche ist gerissen.
A cipőm orra kopott. – Die Spitze meines Schuhs ist abgewetzt.
A hajó orra hegyes. – Der Bug des Schiffes ist spitz.
Wie das Deutsche benennt das Ungarische Teile von Gegenständen mit Körperteilwörtern, aber nicht immer mit denselben. láb heißt „Bein“ und „Fuß“ und steht für Tisch, Stuhl, Bett und Brücke. Der Henkel einer Tasse, eines Topfes oder Korbs ist ein „Ohr“: fül. Das vordere, spitze Ende von Schuh, Boot, Schiff und Flugzeug ist die „Nase“: orr. Grammatisch ändert sich nichts; es bleibt die Teil-Ganzes-Konstruktion. Körperteile von Menschen und Tieren → 6.11.2.
| Ganzes | Teil | wörtlich | Deutsch |
|---|---|---|---|
| asztal – Tisch | lába | sein Bein | Tischbein |
| híd – Brücke | lába | sein Fuß | Brückenpfeiler |
| csésze – Tasse | füle | sein Ohr | Henkel |
| kosár – Korb | füle | sein Ohr | Henkel |
| cipő – Schuh | orra | seine Nase | Schuhspitze |
| hajó – Schiff | orra | seine Nase | Bug |
Wortschatz
- ágy – Bett
- recseg – knarrt
- fül – Ohr; Henkel, Griff
- füle {fül·e} – sein Henkel
- csésze – Tasse
- orr – Nase; Spitze, Bug
- orra {orr·a} – seine Spitze
- cipőm {cipő·m} – mein Schuh
- kopott – abgewetzt
- hajó – Schiff
- hajóorr {hajó·orr} – Bug
- híd – Brücke
10.Sprachvergleich und Fachbegriffe
| Sprache | das Bein des Tisches | die Hälfte der Schüler |
|---|---|---|
| Ungarisch | az asztal lába | a diákok fele |
| Deutsch | das Tischbein, das Bein des Tisches | die Hälfte der Schüler |
| Englisch | the table leg, the leg of the table | half of the students |
| Französisch | le pied de la table | la moitié des élèves |
| Spanisch | la pata de la mesa | la mitad de los alumnos |
| Russisch | ножка стола (nožka stola) | половина учеников (polovina učenikov) |
| Latein | pes mensae | dimidia pars discipulorum |
Alle Vergleichssprachen stellen den Teil voran und schließen das Ganze mit Genitiv oder Präposition an. Nur das Ungarische und die Komposita (Tischbein, table leg) beginnen mit dem Ganzen. Auch das Wort für das Tischbein ist verschieden: französisch „Fuß“, spanisch pata „Tierbein, Pfote“, russisch die Verkleinerung „Beinchen“; das ungarische láb umfasst Bein und Fuß.
Die lateinische Grammatik nennt den Genitiv bei Teilangaben genitivus partitivus, von pars „Teil“. Das Ungarische hat dafür keinen Kasus; die Beziehung heißt rész–egész viszony „Teil-Ganzes-Beziehung“. Derselbe Ausdruck erscheint in der Stilistik bei der Metonymie, wenn der Teil für das Ganze steht (pars pro toto).
rész – Teil egész – ganz; das Ganze rész–egész viszony – Teil-Ganzes-BeziehungWortschatz
- rész – Teil
- egész – ganz; das Ganze
- viszony – Beziehung, Verhältnis
- rész–egész viszony – Teil-Ganzes-Beziehung
- diákok {diák·ok} – Schüler (Plural)
- fele {fel·e} – seine Hälfte
- asztalláb {asztal·láb} – Tischbein
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